Wer die Marketingblogs dieser Welt beobachtet, wird immer wieder die gleiche Aufforderung lesen.
"Unternehmen müssen sich öffnen und das Potential von Web 2.0 nutzen!"
Oft wird in diesem Zusammenhang immer auf die selben Unternehmen eingegangen, welche die "Zeichen der Zeit" erkannt haben und mit Fahnen und Trompeten auf der großen Spielwiese Web 2.0 mitmachen. Die Blogger schreien erfreut auf und genießen ihren idealistischen Siegesruhm über alte Medien und konservative PR-Abteilungen, jammern jedoch im gleichen Atemzug über die vielen Unternehmen die ihre Chance noch nicht erkannt haben.
Die Firma Westaflex nutzt ihre Chancen!
Mit Podcasts, Video-Bewerbungen sowie Videopräsentationen auf Youtube, internem sowie externem Mikroblogging, Wissensmanagement per Wiki sowie dem normalen Bloggen ist das Unternehmen zumindest quantitativ im Web 2.0 sehr gut vertreten. Die Qualität der einzelnen Kommunikationskanäle möchte ich nicht ausführlich bewerten. Ein Blick auf die verschiedenen Plattformen hinterlässt jedoch einen leichten "self-made" Charakter. Eine einheitliches Corporate Design lässt sich nur streckenweise erkennen. Da ist sicherlich noch mehr drin! Nichts desto trotz bin ich von der Nutzungsbereitschaft begeistert!
Um die oben erwähnten "Angsthasen" zu überzeugen, wird folgendes Video-Interview, natürlich per Skype-Videokonferenz, mit dem CEO Jan Westerbarke von Westaflex sicherlich beitragen
In letzter Zeit habe ich wieder nach neuen Blogs gesucht. Bei meiner Suche bin ich auf den Themenblog gestoßen. Neben sehr vielen, sehr interessanten Beiträgen über zukunftsweisende Unternehmenskommunikation aufgrund von partizipativen Anwendungen im Web 2.0, finde ich diesen Satz besonders gelungen. So gelungen, dass es sich lohnt darüber einen kurzen Beitrag zu bloggen
Die Revolution der Märkte heißt: Zuhören. Mark Pohlmann berichtet an dieser Stelle über Unternehmen, die ihren Kunden zuhören, bevor sie selbst reden.
Dieser Satz beschreibt in einer prägnanten Art und Weise wie Unternehmenskommunikation im Internet funktionieren sollte. Durch Web 2.0 Anwendungen und der damit verbundenen hohen Interaktivität ist es Unternehmen möglich näher und direkter mit ihren Kunden zu kommunizieren. Gerade junge Unternehmen nutzen diese Kommunikationskanäle um mit ihrer Community in Kontakt zu treten und zu pflegen.
Sein aktueller Beitrag über das Web 2.0 als Erfolgsstrategie befasst sich mit den Ergebnissen einer Studie, die den Einsatz der verschiedenen partizipativen Anwendungen befürwortet und somit das oben aufgeführte Zitat bestätigt.
Blogs haben gegenüber klassischen Webseiten einen riesen Vorteil. Sie sind sozial. Oder wie der Webgeek sagt, “they are social software”. Anyway.
Sie transportieren Verhaltensmuster aus dem “real life” ins Internet. Und jeder weiß, dass im echten Leben alles über Beziehungen läuft. Vitamin B. Beziehungen bedeuten wiederum Kommunikation. mehr »
Dieser Blog wird von Michael Kraus betrieben. Ich lebe derzeit in Berlin und bin Webdesigner. Durch die aktuelle Entwicklung im Web habe ich für das innovativste und interaktivste Medium wieder Feuer gefangen.
Mittlerweile wird ja gebloggt, gescobbelt, gegruschelt und getwittert. Wenn die Benutzer ihr Verhalten im Internet verändern muss das Webangebot dementsprechend verändert und angepasst werden. Und genau darum geht es in diesem Blog. Wie optimiere ich meine Webidentität um eine erfolgreiche Webseite zu betreiben.