Erst gestern habe ich die Diplomarbeit von Alex Frank vorgestellt auf dessen Webseite nicht mehr geklickt werden muss und somit das eigene Surfverhalten zumindest kurzfristig verändern soll.
Ein weiteres Projekt was die üblichen Webkonventionen bricht ist das Projekt Freebase Parallax . Freebase ist eine Wissensansammlung die durch die exzellente Parallax Filterfunktion Informationen semantisch aufbereitet. Die im Video dargestellten Beispiele sind sehr vielversprechend.
Ich bin gespannt ob es wirklich möglich sein wird den gesamten Inhalt aus Wikipedia zu transferieren. Da bin ich noch skeptisch, da es meines Wissens nach keine Schnittstelle gibt. Und aufgrund der semantischen Architektur müsste der gesamte Inhalt sowieso neu eingepflegt werden. Und zwar mit Copy und Paste
In letzter Zeit habe ich wieder nach neuen Blogs gesucht. Bei meiner Suche bin ich auf den Themenblog gestoßen. Neben sehr vielen, sehr interessanten Beiträgen über zukunftsweisende Unternehmenskommunikation aufgrund von partizipativen Anwendungen im Web 2.0, finde ich diesen Satz besonders gelungen. So gelungen, dass es sich lohnt darüber einen kurzen Beitrag zu bloggen
Die Revolution der Märkte heißt: Zuhören. Mark Pohlmann berichtet an dieser Stelle über Unternehmen, die ihren Kunden zuhören, bevor sie selbst reden.
Dieser Satz beschreibt in einer prägnanten Art und Weise wie Unternehmenskommunikation im Internet funktionieren sollte. Durch Web 2.0 Anwendungen und der damit verbundenen hohen Interaktivität ist es Unternehmen möglich näher und direkter mit ihren Kunden zu kommunizieren. Gerade junge Unternehmen nutzen diese Kommunikationskanäle um mit ihrer Community in Kontakt zu treten und zu pflegen.
Sein aktueller Beitrag über das Web 2.0 als Erfolgsstrategie befasst sich mit den Ergebnissen einer Studie, die den Einsatz der verschiedenen partizipativen Anwendungen befürwortet und somit das oben aufgeführte Zitat bestätigt.
Bitte nicht klicken! Das ist die oberste Devise bei der Diplomarbeit von Alex Frank. Ein aufwendig programmiertes Flashinterface ermöglicht es, durch die Webseite zu navigieren ohne dabei klicken zu müssen.
Am Anfang viel es mir sehr schwer. Ich habe mich öfters dabei erwischt intuitiv zu klicken. Mit ein bisschen Konzentration und Übung funktionierts aber prächtig.
Ich empfinde es sogar als deutlich angenehmer nicht klicken zu müssen. Und da bin ich nicht alleine. Insgesamt gefällt mir die Idee und die Umsetzung sehr gut. Allerdings passiert alles auf dieser Webseite einen Tick zu schnell.
Falls man das Klicken jedoch einfach nicht sein lassen kann, dann sollte man Alex Frank doch einfach nach seinem eigens kreirrten "Klick-Präventionsgerät" fragen
Nach geraumer Zeit der Inaktivität in diesem Blog habe ich es geschafft mir kurz Zeit zu nehmen. Ich bin vor kurzem umgezogen und war zudem vorher im Urlaub. Da war irgendwie keine Zeit für einen neuen Beitrag. Wer meinen Twitterkanal verfolgt wird es mitbekommen haben
Durch Twitter (danke an www.twitter.com/blampe ) bin ich auch auf dieses Video aufmerksam geworden. Wer selber Erfahrung in kreativen Arbeitsprozessen hat (insbesondere im Team) wird sich besonders freuen. Leider entspricht die im Video dargestellte Arbeitsweise viel zu oft der Realität. Effektivität fehlt in allen Belangen.
Also…unbedingt anschauen und viel Glück und Erfolg beim nächsten Logo
Dieser Blog wird von Michael Kraus betrieben. Ich lebe derzeit in Berlin und bin Webdesigner. Durch die aktuelle Entwicklung im Web habe ich für das innovativste und interaktivste Medium wieder Feuer gefangen.
Mittlerweile wird ja gebloggt, gescobbelt, gegruschelt und getwittert. Wenn die Benutzer ihr Verhalten im Internet verändern muss das Webangebot dementsprechend verändert und angepasst werden. Und genau darum geht es in diesem Blog. Wie optimiere ich meine Webidentität um eine erfolgreiche Webseite zu betreiben.