Der selbstverständliche Zugang zum Internet und die verfügbaren Ressourcen erlauben der heutigen Generation einen spielerisch leichten Umgang selber Videoinhalte zu produzieren und einem potentiell rießigem Publikum vorzuführen. Die niedrigen Barrieren des Web und der Technik ermöglichen der "Generation Upload" bei öffentlichen Geschehnissen kurzfristig in die Rolle des Reporters hinein zu schlüpfen, ihre persönliche Geschichte zu erzählen, andere Menschen mit ihrem Videoformat einfach nur zu unterhalten oder sich für Werte und Ideen zu engagieren.
"Stop shouting at your customers. Start listening to them, and they’ll absolutely love you."
"If you want to do viral entertainment, go to Hollywood. If you want to do viral marketing, forget about funky ads and start thinking about your product."
"There is nobody on the planet who can guarantee you that an ad will go viral. Nobody. It’s all random chance."
"For marketing, the most awesome thing about the Internet is not that things can spread virally. The most awesome thing is that the cost of interaction is close to zero and you can turn thousands of customers into close friends."
What Twitter has done, however, that very few companies have achieved, is build an amazing platform that developers love. That ecosystem, if they invest in it, changes the game.
Suddenly, Twitter is no longer a web site. Rather, it is becoming the web’s first major social operating system. Twitter is to rapid fire online communication what Microsoft is to PCs, Apple and Blackberry are to mobile phones, Google is to search and advertising and Facebook hopes to become to the social graph.
Neben dem enormen Branding-Effekt beinhaltet der eigene Youtube-Kanal laut dem rankingCHECK Blog jedoch auch ein großes SEO-Potential , woraus eine bessere Positionierung bei Google oder anderen Suchmaschinen erfolgt.
Seit die Suchmaschine auch Videos indiziert (…) erweitert die eigene YouTube-Plattform die Bandbreite der Suchmaschinenpräsenz insgesamt.
Im eigenen YouTube Channel können Unternehmen Ihre Videos gebündelt online stellen und genau auf die relevante Zielgruppe abstimmen. Dies geschieht mit so genannten „Tags“, die im Grunde nichts anderes als Keywords oder relevante Schlagwörter sind, mit denen das Video aufgerufen werden kann. Aktive User können den Channel abonnieren und werden benachrichtigt sobald es neue Videos gibt. Außerdem können Videos bewertet und kommentiert werden.
Aufgrund der hohen Nutzerzahlen der Videoplattformen und deren Wichtigkeit im Netz sowie der Verschlagwortung und der sehr hohen Abrufzahlender Videos sollte ein hauseigene Youtube-Kanal eingerichtet werden!
Falls noch keine konkrete Strategie für die Verwendung des "eigenen TV-Formates" vorliegt, empfehle ich zumindest den eigenen Account-Namen zu sichern. Der eigene Firmen-/Markenname in der Adressleiste ist immer noch Gold wert.
Um das Vorangegangende direkt praktisch umzusetzten, gibt es ab heute auch einen Webkonzepter-Kanal. www.youtube.com/webkonzepter
Da ich momentan keine Videos eingestellt habe, empfehle ich zum jetzigen Zeitpunkt vorallem meine Favoritensammlung auf Youtube! Leider schaffe ich es nicht immer alle interessanten Videos zu bloggen, von daher lohnt sich ein kurzer Klick .
"The Crisis of Credit“ vom Mediendesigner Jonathan Jarvis ist ein sehr gelungenes Video, welches die Zusammenhänge und Ursachen für die momentane Finanzkrise erleutert. Das Video befasst sich speziell mit dem Immobilienmarkt, ist meines Verständnisses nach jedoch auch für andere Bereiche gültig und übertragbar. Für jeden verständlich und schön animiert!
Wer es geguckt hat kann bei den alltäglichen Diskussionen an den Stammtischen dieser Welt über die aktuelle Krise vielleicht nicht mit Buzz-Words um sich schmeißen, hat jedoch die Problematik verstanden. Das finde ich persönlich viel wichtiger.
Für manche scheint die Vereinbarung von Creative Commons und dem erfolgreichen Beruf als Musiker eine unlösbare Aufgabe. Michael Masnick zeigt im folgenden Video wie die Nine Inch Nails ihre Werke unter der Creative Commons Lizenz teilweise kostenlos in Netz stellen und mit einem zeitgemäßenGeschäftsmodell ohne ein Label Millionen Dollar einnahmen! Vorbildlich und beeindruckend!
Wer die Marketingblogs dieser Welt beobachtet, wird immer wieder die gleiche Aufforderung lesen.
"Unternehmen müssen sich öffnen und das Potential von Web 2.0 nutzen!"
Oft wird in diesem Zusammenhang immer auf die selben Unternehmen eingegangen, welche die "Zeichen der Zeit" erkannt haben und mit Fahnen und Trompeten auf der großen Spielwiese Web 2.0 mitmachen. Die Blogger schreien erfreut auf und genießen ihren idealistischen Siegesruhm über alte Medien und konservative PR-Abteilungen, jammern jedoch im gleichen Atemzug über die vielen Unternehmen die ihre Chance noch nicht erkannt haben.
Die Firma Westaflex nutzt ihre Chancen!
Mit Podcasts, Video-Bewerbungen sowie Videopräsentationen auf Youtube, internem sowie externem Mikroblogging, Wissensmanagement per Wiki sowie dem normalen Bloggen ist das Unternehmen zumindest quantitativ im Web 2.0 sehr gut vertreten. Die Qualität der einzelnen Kommunikationskanäle möchte ich nicht ausführlich bewerten. Ein Blick auf die verschiedenen Plattformen hinterlässt jedoch einen leichten "self-made" Charakter. Eine einheitliches Corporate Design lässt sich nur streckenweise erkennen. Da ist sicherlich noch mehr drin! Nichts desto trotz bin ich von der Nutzungsbereitschaft begeistert!
Um die oben erwähnten "Angsthasen" zu überzeugen, wird folgendes Video-Interview, natürlich per Skype-Videokonferenz, mit dem CEO Jan Westerbarke von Westaflex sicherlich beitragen
Ein großartiger Votrag von Joseph Pine über den Wandel von "Gütern" hinzu "Erfahrungen". Kurz hervorheben möchte ich das Beispiel Starbucks. Seinem Vortrage zufolge verzichtet Starbucks auf Werbung um die Zielgruppe zu manipulieren über ihre Produkte zu informieren. Sie lassen die Kunden die eigenen Produkte in den Geschäften "erleben".
"The Minature Earth" in Deutsch
Was wäre wenn wir die Gesamtbevölkerung der Erde auf eine Gruppe von 100 Menschen schrumpfen lassen?! Das Video erklärt es!
Dieser Blog wird von Michael Kraus betrieben. Ich lebe derzeit in Berlin und bin Webdesigner. Durch die aktuelle Entwicklung im Web habe ich für das innovativste und interaktivste Medium wieder Feuer gefangen.
Mittlerweile wird ja gebloggt, gescobbelt, gegruschelt und getwittert. Wenn die Benutzer ihr Verhalten im Internet verändern muss das Webangebot dementsprechend verändert und angepasst werden. Und genau darum geht es in diesem Blog. Wie optimiere ich meine Webidentität um eine erfolgreiche Webseite zu betreiben.